Warum die Krise jeden treffen kann

und wie man schnell wieder raus kommt!


Ein falscher Tweet, ein kritischer Kommentar auf Facebook – und schon kann die Hölle losbrechen. Viele Stiftungen und gemeinnützige Organisationen beschäftigen sich erst mit (Krisen-) Kommunikation, wenn es zu spät ist. Frei nach dem Motto: Wir sind die Guten, uns kann gar nichts Böses passieren! Dabei zeigt die Praxis, dass das ein Irrglaube ist. Denn die Kommunikation ist für spendensammelnde Organisationen noch viel wichtiger als für Konzerne wie VW und Mercedes. In Zeiten des steigenden Wettbewerbs um die Spenden auf dem deutschsprachigen Markt wird der persönliche Kontakt und das authentische Auftreten der gemeinnützigen Akteure immer wichtiger. Gerade in den Zeiten der Digitalisierung treten Werte wie Vertrauen wieder in den Vordergrund, und sind am Ende das entscheidende Zünglein an der Waage, wenn es um Spenden und Kooperationen geht. 

Eine Krise auszusitzen war vielleicht zu Zeiten Helmut Kohls eine Option, heute ist sie das nicht mehr. Denn auch die Medien werden ungehalten, die Berichte werden kritisch und am Ende hat auch die Presse einen festen Standpunkt zu dem Thema und die betroffene Organisation steht moralisch mit dem Rücken an der Wand.

Es macht in der Krise Sinn, ALLE Szenarien durchzuspielen: Wie werden die Medien reagieren? Welche Argumente oder Geschichten kommen dabei heraus? Die Stärke der Krisenkommunikation ist, das Undenkbare zu denken – und dann richtig zu reagieren.

 
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Jörg Schumacher ist Journalist und Kommunikationsberater. Er hat 18 Jahre bei Zeitungen und Zeitschriften (u.a. PRINZ, BILD) gearbeitet und weiß, wie die Medien ticken und worauf es in der Krise ankommt.

 

Buchen Sie unter anderem folgende Workshops:


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Raus aus der Krise!

Die Beispiele von Oxfam und Unicef zeigen, was passiert, wenn man sich nicht mit dem Thema Krisenkommunikation beschäftigt. Viele Stiftungen kümmern sich erst um ihre (Krisen-) Kommunikation, wenn es zu spät ist. Es macht in der Krise Sinn, zu wissen wie die Medien ticken: Welche Argumente oder Geschichten kommen dabei heraus? All diese Grundregeln nützen aber nichts ohne die entsprechende Vorbereitung: Wer ist in meinem Haus überhaupt sprachberechtigt? Ein detaillierter Fragenkatalog und Ablaufplan ist ebenso ratsam wie ein Durchspielen der Situation, bevor sie eintritt und Bestandteil des Seminars.

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Fit für die Krise? 

Im Mittelpunkt steht hier ein realitätsnahes Krisenzenario, das Abwehr-Strategien, vorbeugende Maßnahmen und konkrete Handlungs-anweisungen enthält und als vollautomatische Checkliste im Falle einer Krise funktioniert: Sowohl Vorstand wie auch Geschäftsführung müssen in der Lage sein, jederzeit reagieren zu können.

Geeignet für große Stiftungen, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen mit eigener Pressestelle und eventuell schon vorbereitetem Krisenplan

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Zusätzlich: Krisen-Check!

In diesem Baustein geht es darum, den bereits erstellten Krisenkommunikationsplan in einer realitätsnahen Simulation auf Herz und Nieren zu testen. Ziel muss es sein, eine belastbare Krisen-Strategie für verschiedene (realistische) Szenarien zu entwickeln. Auf Grundlage der Strategie und den taktischen Überlegungen wird die interne Maßnahmen- und Reaktionsplanung überprüft.